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Cape St. Francis Resort

Jetzt haben wir schon mal Tiere erlebt.
Wir reisen weiter nach St. Francis, damit wir uns mal so richtig am Strand austoben können.
Die Fahrt dauert so ungefähr vier Stunden. Die Kinder brauchen jedoch immer mal wieder eine Pause, um ein bisschen rumzutoben.
Das klappt prima an den Tankstellen, die oft auch einen Spielplatz haben.

Das Cape St. Francis Resort liegt ganz am Ende einer tollen, langen Bucht mit endlos langen Stränden.
Also nicht dass es hier etwa Liegen und Sonnenschirme gibt.
Nein, alles ist Natur pur.
Man nimmt sich ein Handtuch mit und idealerweise eine Schaufel und einen Eimer. Schließlich muss doch eine große Sandburg gebaut werden und die tollen Muscheln kommen in einen Eimer.
Zum Verzieren der Sandburg oder einfach zum Anschauen.
Aura und Cosmo sind mit Begeisterung dabei und auch die Großen buddeln und Sammeln fleißig mit.
Wie toll dass wir nicht nur Eimer und Schaufel haben, sondern auch noch ein Beach Board.
Ihr wisst nicht was das ist ?

Dann schaut mal. Macht einen Heidenspaß direkt an der Wasserkante auf dem Brett zu schlittern. Fast wie Surfen.
Surfen, das machen die Einheimischen hier mit großer Begeisterung. Aber dafür braucht man einen Neoprenanzug, denn das Wasser ist mit ca. 18° bis 19° doch recht frisch.


Am Ende der Bucht der steht ein Leuchtturm, der dafür sorgt das die Schiffe sicher in den Hafen kommen. Das war nicht immer so, denn bevor er gebaut wurde (1852) sind hier viele Schiffe an den Felsen zerschellt.
Die Strömungen sind tückisch, das muss man auch beim Surfen beachten.
Wir haben ein Haus mit 4 Zimmern und mega viel Platz zum Spielen.
Wichtig ist auch der Pool der ganz allein für uns ist. Eine Küche ist auch dabei und natürlich ein Ofen, denn am Abend wird es schon etwas frisch.


Direkt von unserem Haus können wir durch die Dünen zum Strand laufen. Einfach toll.
Am 13. Juli ist Vollmond. Da passiert ganz viel in der Natur. Der Mond steht prall und leuchtend am Himmel. Später in der Nacht fängt es an zu stürmen und auch Regen setzt ein.
Ziemlich viel Regen und der Wind wird zum Sturm.
Am nächsten Morgen hat es das Eingangstor aus den Angeln geworfen und überall sind riesige Pfützen.
Am Vormittag wird das Wetter aber schon wieder besser und die Sonne kommt raus.


Nun erkunden wir die Kanäle von St. Francis mit einem Boot.
David zeigt uns sein „Venedig“. Gemütlich tuckern wir an Häusern vorbei, die direkt am Wasser stehen und meistens sogar noch einen Pool haben Auf einer Sandbank machen wir eine kleine Pause.
Und dann darf Cosmo das Boot steuern. So kann man Jungs glücklich machen.
Wir sind insgesamt fünf Nächte hier und eigentlich würden wir noch länger bleiben.
Aber wir wollen ja unsere Reise fortsetzen. Das nächste Ziel ist wieder eine Lodge und diesmal sind dort die Löwen nicht in einem extra Bereich, sondern wir müssen sie aufspüren.
Also dann, bis später auf Kariega.
Und wenn ihr jetzt Lust habt das alles zu erleben einfach bei uns anrufen oder eine Mail schreiben: Wir planen eure Familienreise (:

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